Webdesign ist Kommunikation durch Komposition

Gestaltung als Mittel zur Nutzerführung

Verkettung Design Emotion

Design und Emotionen verbinden

Die wichtigste Aufgabe eines Designs ist es, eine Beziehung zwischen Anwender und Angebot herzustellen. Es bestimmt nicht nur den ersten Eindruck, sondern muss vor allem in der Benutzerpraxis bestehen können. Die wichtigste Regel ist dabei, den Elementen Freiraum zu verschaffen. Denn eine überfüllte Seite schafft nur Unruhe und verhindert eine gute Wahrnehmung durch den Betrachter.

Ein zeitgemäßes und benutzerfreundliches Webdesign ist das Transportmittel, um die Seiteninhalte zielgruppengerecht zu präsentieren.

Das Design wird um Rahmen des Design-Konzepts entwickelt.

Auf die Anwendung kommt es an

Eine der wichtigsten Aufgaben eines Designs besteht in der visuellen Benutzerführung. Denn nur benutzerfreundliche Anwendungen werden erfolgreich sein. Grundsätzlich existieren 3 große Designgruppen. Jede davon unterliegt unterschiedlichen Designvorgaben.

Webdesign

Der Begriff Webdesign steht für die Entwicklung des Layouts und dessen Illustration. Als Zweig der Gestaltungsgruppe Screendesign bezieht es sich speziell auf die Gestaltung einer Internetseite und aller darin vorkommenden Elemente, wie z.B. die Navigation und Inhalte.

Interfacedesign

Das Interfacedesign ist auf elektronischen Geräten die visuelle Präsentation der Funktionalität. Wir entwickeln und gestalten die Oberfläche Ihrer Anwendungen und Steuerungstechnik. Dabei steht die durchgängige Strukturierung und Benutzerfreundlichkeit im Fokus.

 

Informationsdesign

Das Informationsdesign verfolgt weniger ästhetische Ziele, vielmehr bezieht es sich auf strukturierende und ordnende Absichten. So widmen wir uns in diesem Bereich in erster Linie der Gliederung und Semantik der einzelnen Elemente.

Typographie als Grundlage visueller Kommunikation

Die Sprache der Schrift

Die Wahl der Schriftarten ist bestimmend für das Kommunikationspotenzial des Textes. Unterschieden wird zwischen Antiqua und Grotesk Schriftarten. So gehören die Serifen (Linien, die einen Buchstabenstrich am Ende, quer zu seiner Grundrichtung, abschließen) mit ihren kleinen Bögen und Strichen zur Antiqua-Familie. Sie werden häufig für Überschriften verwendet, da aktuelle Studien besagen, die Serifen würden dem Auge Führung geben.

Bei fortlaufendem Text, auch Fließtext genannt, wird mehr auf Grotesk-Schriftarten wie Arial oder Verdana zurück gegriffen. Sie wirken moderner, seriös und sind bei kleinen Schriftgrößen besser und weniger anstrengend lesbar als die Serifenschriften.

Die Lesbarkeit steht immer an erster Stelle

Im Gegensatz zu Druckerzeugnissen wirkt die Schrift auf elektronischen Wiedergabegeräten wesentlich kontrastreicher und intensiver. So ist das Lesen von Bildschirmtext für das menschliche Auge anstrengender als bei Print-Medien. Daher gelten für Online Medien etwas andere Anforderungen an die Lesbarkeit.

Die optimale Länge eines Textblocks beträgt 70 Zeichen pro Zeile oder etwa 400 Pixel Breite – je nach verwendeter Schriftgröße. Ein idealer Zeilenabstand liegt zwischen 100 und 150%.

Farbgestaltung, Harmonie und Spannung

Farbe ist das wichtigste Gestaltungsmittel

Farbe schmückt, Farbe gliedert, Farbe signalisiert und kommuniziert. Die Wirkung von Farben liegt in unserer Natur und kann sich je nach Kulturkreis unterscheiden. So wirkt Rot oft aggressiv und vulgär, Gelb definiert sich hingegen durch Heiterkeit und Nähe, Blau wirkt eher beruhigend und seriös. Letztendlich kommt es auf die richtige Farbkomposition an.

Wir setzen mit Bedacht Akzente und definieren das Farbklima als wichtigen Teil des Corporate Designs. Dadurch wird die eigene Identität des Unternehmens gefördert und ein hoher Wiedererkennungswert geschaffen.

Farbkreis spektral